Vom Pilotprojekt zum Fortschritt: Wie das Imperial College London die Abfallwirtschaft auf dem Campus verändert

Im Januar 2024 startete das Imperial College London einen sechsmonatigen Testlauf mit 12 Bigbelly-Duo-Stationen für allgemeine Abfälle und trockene gemischte Recyclingabfälle auf seinem Campus in South Kensington. Nach dem Erfolg des Tests schloss das College einen Dreijahresvertrag über die Miete dieser Anlagen ab. Seitdem wurde das Projekt um weitere neun Duo-Anlagen für allgemeine Abfälle und trockene gemischte Recyclingabfälle sowie um acht Elements-Anlagen speziell für Lebensmittelabfälle erweitert. Dies signalisiert eine bedeutende Veränderung in der Art und Weise, wie das Imperial College London Abfälle verwaltet, und zielt darauf ab, ein saubereres und umweltfreundlicheres Umfeld für die Studierenden zu schaffen.

Warum Bigbelly?

Verdichtungstechnologie – Bigbelly-Behälter werden mit Solarenergie betrieben und verfügen über einen integrierten Verdichtungsmechanismus, der den Abfall verdichtet und die Kapazität im Vergleich zu herkömmlichen Abfallbehältern um das Fünffache erhöht.

Weniger Überlaufen, weniger Müll – Da der Abfall verdichtet wird, füllen sich die Behälter langsamer. Das bedeutet weniger überlaufende Mülleimer, weniger vom Wind verwehten Müll und eine sauberere Campusumgebung. Das geschlossene Trichterdesign hilft auch dabei, Schädlinge wie Ratten und Vögel vom Abfall fernzuhalten. Dies war eines der Hauptprobleme, mit denen das Imperial College bei seiner Abfallentsorgung konfrontiert war, bevor es auf das Bigbelly-System umstellte.

Intelligente Überwachung und Effizienz: Bigbelly-Behälter unterstützen ein vernetztes, intelligentes Abfallmanagement und können ihren Füllstand an die CLEAN-Softwareplattform melden. Dank dieser Technologie wissen die Mitarbeiter des Abfallmanagements auf dem Campus genau, wann die Behälter geleert werden müssen. So lassen sich die Sammelrouten optimieren, unnötige Abholungen reduzieren und Arbeits- und Transportkosten einsparen.

Die Auswirkungen auf Studierende, Mitarbeiter und die Umwelt

Betriebliche und ökologische Effizienz

Da Bigbelly-Mülltonnen seltener geleert werden müssen, können die Reinigungsdienste des Campus ihre Zeit effizienter nutzen, weniger Fahrten zur Müllabfuhr unternehmen, weniger Kraftstoff verbrauchen und weniger Störungen verursachen. Als wir mit Marcin Olejnik, Soft Service, Stores & Distribution Manager am Imperial College London, sprachen, teilte er uns mit: „Die Mitarbeiter des Hausmeisterdienstes müssen nicht mehr ständig alle Mülltonnen kontrollieren, da sie Benachrichtigungen erhalten.“ Er erklärte außerdem, dass die Benachrichtigungen es den Mitarbeitern ermöglichen, „Zeit für andere Aufgaben zu sparen, was die Effizienz insgesamt steigert“.

 SuFörderung von Recycling und Nachhaltigkeitskultur

Durch die Aufstellung von Bigbelly-Abfallbehältern auf dem Campus in South Kensington konnte das Imperial College seine Recyclingquote steigern. Mit der Installation moderner Abfallinfrastruktur wie Bigbelly-Abfallbehältern bekundet das Imperial College sein Engagement für nachhaltige Best Practices und fördert verantwortungsbewusstes Verhalten im Umgang mit Abfall, was insbesondere in einer großen, vielfältigen Studentengemeinschaft von Bedeutung ist.

Verleihung des Grantham Climate Art Prize

Eine weitere Möglichkeit, mit der das Imperial College London Nachhaltigkeit fördert, ist die Verleihung des Grantham Climate Art Prize. Im vergangenen Sommer hatten wir die Ehre, diese Auszeichnungen zu sponsern, und das Gewinner-Wandbild wird nun stolz auf dem South Kensington Campus des Imperial College ausgestellt. Wir nutzten die Bigbellys als Leinwand und gaben den vier Zweitplatzierten ihren großen Moment, indem wir ihre Kunstwerke auf den Mülleimern rund um den Campus enthüllten.

Was kommt als Nächstes?

Erweiterte Einführung und datengestützte Erkenntnisse: Derzeit sind die Geräte nur auf dem Campus in South Kensington im Einsatz, aber möglicherweise werden einige Geräte auch auf dem Campus in White City eingeführt.

Je mehr Bigbellys aufgestellt werden, desto besser kann Imperial Daten darüber sammeln, an welchen Standorten am meisten Abfall anfällt, zu welchen Zeiten die größte Auslastung herrscht und wo zusätzliche Behälter oder andere Behältertypen (z. B. für Recycling, Kompost, Standardabfälle) benötigt werden könnten.

Die Entscheidung des Imperial College London, Bigbelly-Abfallbehälter zu testen und anschließend einzuführen, ist ein zukunftsorientierter, praktischer Ansatz für das Abfallmanagement auf dem Campus. Diese intelligenten, solarbetriebenen Behälter mit großem Fassungsvermögen bieten echte Vorteile: weniger Überlaufen, weniger Müll, weniger Abholungen, verbesserte Hygiene und eine sauberere Campusumgebung.

n anderen Aufgaben, die die Effizienz insgesamt steigern.“

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